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Aktuell
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Papiertiger“ oder effektives Sicherungsmodell – Das Sozialversicherungsgesetz der VR China tritt in Kraft
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von Brückner, Lisa (2011)
EU-China Hintergrundinformationen, vom 15. August 2011
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Video - Weltmeister?
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Bisher ist England das Land mit der größten Dichte an Überwachungskameras auf der Welt (was, neben allen Kritiken, auch zeigt, wie wenig effektiv es ist) - aber auch hier macht die VR China Anstrengungen, den ersten Platz zu übernehmen...
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Nach Westen...
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...geht die Weltfabrik. Zumindest gab es - speziell nach den Streiks 2010 und der damit verbundenen Verteuerung der Ware Arbeitskraft in den klassischen Exportzonen - eine ganze reihe von Berichten, die dafür Argumente und Zahlen anführten. So auch dieser Artikel, zu dem wir verlinken
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Der Aufstieg der chinesischen Arbeiterklasse und die Zukunft der chinesischen Revolution
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Von Dr. Minqi Li, Assistenzprofessor Abteilung für Wirtschaft, Universität von Utah
Salt Lake City, Utah; aus: Monthly Review, Februar 2011
Ein Artikel den wir auch deshalb übersetzt haben, weil es in China Forum Aktive gibt, die ihn als einigermaßen repräsentativ für ihre eigene Positionen empfohlen haben.
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Wie sozialistisch ist der chinesische Einparteienstaat?
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Eine Rezension zu Wang Huis
"Das Ende der Revolution: China und die Grenzen der Moderne"
von Au Loong Yu
Übersetzt von Manfred Pegam
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The Post-Mao Chinese Left: Navigating the Recent Debates
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Einen Überblick über die linken Debatten in China will Autor Zhun Xu in seinem Beitrag geben, der Mitte Juli 2011 beim indischen Sanhati veröffentlicht wurde.
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Materialien von und über die Teilnehmer der Besuchsgruppe im Mai 2011
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Einige Materialien über die Besucher aus China im Mai 2011, die zur Vorbereitung der Rundreise benutzt wurden
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Streikrecht - Debatte
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Bei Global Voices Online gab es nach den Streiks 2010 einen knappen Überblick über die Diskussion um das Streikrecht unter Bloggern in China.
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Health and Safety tools to ensure fundamental safety standards and improve working conditions. Austausch vom 8.-15.Dezember 2010 in He-Yuan, Shenzen und Hong Kong
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Ein Bericht von TIE Internationales Bildungswerk e.V.
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Die Rolle des „All China Federation of Trade Unions”: Seine Bedeutung für chinesische Arbeiter heute
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von Bai Ruixue
veröffentlicht in „Working USA - The Journal of Labor and Society" Volume 14, März 2011, pp. 19–39;
Übersetzung MP / Übersetzung auf Vorschlag chinesischer ProjektteilnehmerInnen, als Beitrag zur "neuen Gewerkschaftsdebatte" (siehe Beitrag Gewerkschaftsdebatte Juni 2011)
Der englische Originaltext ist ebenfalls auf dieser Seite
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Ergebnisse der Untersuchung der Provinz Guangdong zur Frage der „nicht-anwaltlichen Rechtsbeistände“
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Das folgende Dokument war im Januar 2009 vom Komitee für Politik und Recht der KP Guangdong, einer Provinz im Perlflussdelta, herausgegeben und im September 2009 vorübergehend auf die Webseite der Industrie- und Handelsverwaltung der Stadtregierung von Baiying (Provinz Gansu) gestellt worden (http://www.bygs.gov.cn/zwgk/html/2009-09/4390.htm).
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Der kontinuierliche Kampf um einen Existenzraum: Die Entwicklung von Wanderarbeiter-NGOs im Perlflussdelta
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Von Chris Chan (City University of Hongkong, Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften)
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Geschichte, aktuelle Situation und Probleme der chinesischen Gewerkschaften
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Der Beitrag "Geschichte, aktuelle Situation und Probleme der chinesischen Gewerkschaften" von Huang Ai wird hier in Auszügen übersetzt - die Teile 2 und 4 des sehr ausführlichen Beitrags fand die Redaktion Infoexchange die für LeserInnen in der BRD interessantesten Textteile. Sie umfassen eine weitgehend chronologische Darstellung der Entwicklung von Gewerkschaften und Gewerkschaftsgesetzen in der VR China bis 1998 und im zweiten Teil theoretische Probleme der Gewerkschaftsgesetze. Der Autor geht dabei vom Standpunkt aus, die marktwirtschaftlichen Reformen der letzten 30 Jahre positiv zu sehen - und leitet daraus die Notwendigkeit funktionierender Gewerkschaften und eines gesetzlich verbrieften Streikrechts ab.
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Chinas Transformation ist noch nicht beendet
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INTERVIEW mit dem Ehepaar Jin Guantao und Liu Qingfeng, geführt von Jiang Lifen
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Chinas Weg: 30 Jahre und 60 Jahre
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Von Gan Yang
(Hong Kong University, Asia Research Centre) - ein Text, der im Rahmen des Forums Arbeitswelten übersetzt wurde...
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Widerstand: Aspekte betrieblicher und gewerkschaftlicher Entwicklungen
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Vier Unternehmen - vier Hintergründe; vier Entwicklungen Die Unternehmen – und natürlich vor allem: Die Belegschaften – denen wir uns hier zuwenden, sind in voller Absicht jene, die in erster Linie durch die Berichterstattung unserer Projektpartner im Projekt Arbeitswelten China – Deutschland (aber auch durch die Arbeit anderer, ähnlich gelagerter Initiativen) einigermaßen ausführlich im Zentrum der Berichterstattung standen. Mehr noch: Nachdem wir seit Beginn des Jahres 2009, seitdem es diesen organisierten Austausch gibt, uns im wesentlichen mit der aktuellen Krise in beiden Ländern auseinandergesetzt haben und versucht haben, analytische Darstellungen der gesamten Entwicklung auszutauschen, haben wir vereinbart, diese dritte Folge des Austauschs etwas anders zu gestalten: Während die Partner in China Telefoninterviews mit bundesdeutschen Automobilarbeitern organisieren, fassen wir die betriebliche Berichterstattung anhand einiger längerer Auseinandersetzungen zusammen. Dabei geht es um Fragen wie Widerstand in transnationalen Konzernen, um die stets existenzielle Frage der Arbeitssicherheit und Gesundheit, um gewerkschaftliche Rechte - auf verschiedene Weise. Der Überblick "Betriebliche Kämpfe, gewerkschaftliche Entwicklungen – einige aktuelle Trends" vom 12. Juli 2009
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Auswirkungen der Finanzkrise auf Arbeitsbedingungen in China
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Von Staphany Wong
5. März 2009
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ArbeiterInnen als verfügbare Masse — Chinesische Beschäftigung im wirtschaftlichen Abschwung
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Der Artikel von Au Loong Yu ist vom Januar 2009, war Bestandteil des ersten "Übersetzungspakets" des Forum Arbeitswelten und versucht anhand einer damals aktuellen Analyse eine grundsätzliche Kritik der Entwicklung Chinas zu leisten.
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Zur Debatte um die Charta 08 in China
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Eine Sammlung von drei Artikeln, die recht unterschiedliche Standpunkte zur Charta widerspiegeln (auf deren deutsche Übersetzung verlinkt ist) - sie wurden als zweites Update des Forum Arbeitswelten im Mai 2009 veröffentlicht.
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Regulierung für ein starkes China?
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"Wir müssen im Kontext der gegenwärtigen Knappheit, den Fokus der Kapitaleinlagen auf den Aufbau von Anlagen zur Modernisierung einsetzen, unter anderem für ausreichende Sicherheitseinrichtungen in Bergwerken, damit die Bergleute unter besseren Bedingungen eine höhere Produktivität erreichen können. Wenn man das Wirtschaftswachstum Chinas auf über 10% halten kann, können diese Bergwerke eine ausreichende Kohleversorgung ohne Schwankungen hinsichtlich des Kohlepreises gewährleisten. Einhergehend mit Chinas Aufstieg zu einer der größten Wirtschaftsmächte der Welt, sollte China die stärkste Armee der Welt haben. Durch die radikalen Veränderungen der letzten zweihundert Jahre wurde sie ununterbrochen „geschlagen". Die chinesische Armee sollte die beste Ausrüstung der Welt bekommen, und diese Ausrüstung sollte aus chinesischer Forschung und chinesischer Produktion kommen" - so ist es unter anderem in dem ganz anders gerichteten Beitrag "Krise oder Chance" vom November 2008 zu lesen, verfasst von Zuo Dapei, Professor an der chinesischen Akademie für Sozialwissenschaften. Diesen Beitrag dokumentieren wir gekürzt, in der Bearbeitung des chinesischen Herausgeberkreises von "Arbeitswelten-Infoexchange", die dazu darauf hinweisen, Dapeis Auffassung, durch eine nationalistische Witrschaftspolitik China vor der globalen Krise zu schützen, werde vor allem in Behörden und in den Leitungen staatseigener Betriebe vertreten.
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